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Ulla Fröhling

Ulla Fröhling

Geboren 1945; Soziologin, Journalistin und Autorin. Journalistische Schwerpunkte: gesellschaftliche Tabus wie Inzest und Langzeitfolgen sexueller Gewalt. Zum Ausgleich schreibt sie humoristische Kurzgeschichten.

Sie erhielt den Journalistinnenpreis der "Emma", die EJ Fellowship der FU Berlin und -als erste deutsche Journalistin- den Media Award der internationalen Traumaforschungsgesellschaft ISSD. Sie war Sachverständige in Brüssel zu „Kindesmißbrauch und Kindesentführung in der EU", bei Bundestagsanhörungen zu „Destruktiven Kulten und rituellem Mißbrauch" und Dozentin der Kripo Niedersachsen zu Sektenkriminalität.

Ihr Tatsachenbericht „Vater unser in der Hölle" wird als „erste deutsche Tiefenstudie einer Patientin mit dissoziativer Identitätsstörung mit einer Geschichte von massivem häuslichen Mißbrauch, Kinderprostitution und ritueller Gewalt" bezeichnet (Onno van der Hart 1997). Das Buch löste eine Bundestagsanfrage und Untersuchungen zu Ritueller Gewalt aus.

Sie bringt ihr Fachwissen zu dissoziativen Störungen und in- und ausländische Kontakte zu Betroffenen und Fachleuten in die Stiftung ein.





 

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Letzte Änderung am 12.07.2016 um 13:38 Uhr.

© Design: MicroGlobe/L. Fröhling, Photos: I. Eitel, G. Hänel (GARP), I. Kovarik und Renate Rennebach-Stiftung 2013-2016